12. Januar 2012
tz Draußen-Magazin

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Fränkischer Sonntag

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Süddeutsche Zeitung

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3. Februar 2011tz Draußen-Magazin
Neue Sicht auf Klassiker
"50 Skitouren-Klassiker in den Bayerischen Alpen" verspricht dieses neue Buch (20 €) aus dem BLV-Verlag - doch der Führer das DAV-Experten Stefan Winter liefert mehr als die x-te Vorstellung von Hirschberg & Co. Nämlich auch selten begangene Traumtouren wie die Bankenstein-Reibn. Der Teil übers Know-how fällt eher knapp aus, das ist aber auch nicht primäre Aufgabe von Führerliteratur. Umso schöner sind die Luftaufnahmen von Jörg Bodenbender - so hat man selbst den Hirschberg noch nicht gesehen.
Zum Buch _________________________________________________________________________________________________
Dezember 2010Der AdlerMagazin für Luftsport und Luftfahrt Rezension Wetterjahr 2011 Die Natur beobachten und Wetterphänomen richtig verstehen. Wetter, Klima und Natur als Kalender-Jahrbuch, dass soll die Neuerscheinung des Bodenbender Verlag sein. Jedes Monatskapitel enthält neben dem kalendarischen Teil ein meteorologisches Monatsthema. Im Buch „Wetterjahr 2011“ geht es unter anderem um Themen wie Lawinen, Stratosphärenwetter, Wettervorhersagemodelle, Eisschmelze und Luftspiegelungen. In verschiedenen Rubriken geht es um eine Vielzahl von interessanten und faszinierenden Fakten rund um das Wetter und seine Auswirkungen auf Natur und Umwelt. Der kalendarische Teil enthält für jede Woche die Durchschnittstemperaturen und Extremwerte von sieben deutschen Städten, daneben auch die Zeiten von Sonnen- und Mondaufgang. Das Buch besticht durch seinen übersichtlichen Aufbau, das graphisch ansprechende Kalendarium und vor allem die interessanten und gut recherchierten Monatsthemen. Für den günstigen Preis ist das Werk eine ausgezeichnete Anschaffung für Flieger und Wetterinteressierte und wird sicherlich zu einem treuen Begleiter durch das Wetterjahr 2011.
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Gegen Depressionen VON IRMTRAUD FENN-NEBEL Draußen ist es kalt und grau. Winterdepression. Ein Mittel dagegen: Kalender gucken, und ums Herz wird’s wieder warm. Besonders schöne Vorlagen liefert der Verlag Bodenbender mit seinen „Traumlandschaften“ aus (Ober-) Bayern. Berge, Seen, Natur – und alles aus der Vogelperspektive. Jörg Bodenbender hat seine beiden Hobbys, Fotografie und Fliegen, zum Beruf gemacht: Sobald Wetter- und Lichtbedingungen stimmen, hebt er ab. Er zeigt die Schönheit derLandschaften in verschiedenen Alpenregionen aus einer faszinierenden Perspektive, dokumentiert aber auch, wie sich der Alpenraum wandelt. Im Falle der Kalenderbilder ist es tatsächlich schade, dass ein Monat so lang dauert – und bis man die nächste spektakuläre Luftaufnahme aufblättern darf. Das berühmte Alpenglühen, der Zauber von Raureif oder die Magie der Spiegelungen in kristallklaren Bergseen: Bodenbenders außergewöhnliche Flugreisen durch die Alpen machen Lust aufs neue Jahr, aufs Leben, auf die wunderbare Natur. Rezension als PDF downloaden _________________________________________________________________________________________________
09. Dezember 2010Alpin-journalKalender 2011: Bayerns Berge ein ganzes Jahr lang
Kempten Der Kalender „Bayerns Berge“ präsentiert 12 Traumtouren zwischen Allgäu und Berchtesgaden. Passend zum jeweiligen Monat finden Wanderer und Bergsteiger, Skitouren- und Schneeschuhgeher lohnende Tourenvorschläge in einer breiten Palette von leicht bis anspruchsvoll: Darunter ewig klassische Gipfel wie Zugspitze, Rotwand oder Schafreuter, aber auch weniger bekannte reizvolle Bergziele wie die Wamberg-Runde in Garmisch-Partenkirchen oder den Schochen im Allgäu.
Die imposanten Luftaufnahmen von Jörg Bodenbender machen die Touren wunderbar nachvollziehbar, die Tourenbeschreibungen liefern mit Kartenskizzen und Detailbildern alle notwendige Informationen für die Tourenplanung.
Bayerns Berge 2011 ist ein Kalender der besonderen Art - auffallend schöner Wandschmuck und gleichzeitig neuer, einmaliger Tourenführer.Bestellen kann man den Kalender „Bayerns Berge 2011“ portofrei im Bodenbender Luftbild Verlag. (az) Rezension als PDF downloaden ____________________________________________________________________________________________________
02. Dezember 2010tz München
Bergkalender gibt es so zahlreich wie Steine an der Alpspitze. Dieses Schmuckstück (17 €) kann mehr: Bayerns Berge 2011 (Bodenbender Verlag) liefert passend zu den atemberaubenden Luftbildern zwölf Wander- und Skitourentipps mitsamt Beschreibung und Karte. Von leicht bis anspruchsvoll, vom Allgäu bis zum Königsee.
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30. November 2010starkalender.de Blog
Jörg Bodenbender fliegt mit Adleraugen durch die Alpen. „Gewaltig“ ist einer der Begriffe, die einem beim Betrachten von Jörg Bodenbenders Fotografien einfallen. „Spektakulär“ ein weiterer. Seit vielen Jahren bieten wir den Großkalender „Mit Adleraugen durch die Alpen“ an. Mit großem Erfolg. Auch für 2011 hat der Pilot und Fotograf Jörg Bodenbender wieder traumhafte Alpenausschnitte eingefangen: Spektakuläre Sonnenuntergänge, Neuschnee überzuckerte Gipfel, Gletscherberge im gleißenden Licht, Felsbastionen und gewaltig in den Himmel schießende Wandfluchten.Die Ergebnisse seiner tausenden von Flugstunden begeistern nicht nur Wanderer, Kletterer und Bergsteiger. Längst hat sich der Pilot, Luftbildfotograf und Kalender-Verleger einen Namen gemacht. Seinen Fotografien sieht man an, dass Bodenbender leidenschaftlich bei der Sache ist. Perfektionistisch, wie er veranlagt ist, verbringt er Stunde um Stunde hinter dem Steuerknüppel seines Motorseglers oder Segelflugzeugs, um die erspähten Motive exakt vor die Linse zu bekommen. Nicht selten muss er dabei auch etwas riskieren, die Position wieder und wieder anfliegen, darf sich dabei nicht von Turbulenzen oder den näher rückenden Wänden aus dem Konzept bringen lassen. Und er muss vor allem schnell sein. „Denn ein Flugzeug ist bekanntlich kein Auto, aus dem man einfach aussteigen kann, wenn das Motiv passt“, meint Jörg Bodenbender grinsend. Fliegen und fotografieren, das hat ihn schon als kleinen Jungen fasziniert. Als Jugendlicher lernte er im heimischen Gießen das Fliegen. Später studierte er Biologie und als Doktorrand der Klimaforschung verschlug es ihn dann schließlich ans Institut für atmosphärische Umweltforschung nach Garmisch-Partenkirchen. Nebenbei begann er als Pilot, Profi-Fotografen zu fliegen. „Denen habe ich natürlich über die Schulter geschaut und viel gelernt“, so Bodenbender, auch, was er anders machen würde. „Den meisten hatte ich eines voraus: ich war flugfest, mir wurde nie schlecht.“ Ein nicht zu unterschätzender Vorteil. 1998 entschied er sich, den Gaschromatographen des Klimaforschers gegen den Steuerknüppel und Auslöser des Piloten und Fotografen auszutauschen.
Beitrag in: Fotografen & Künstler, Kalender 2011 von S. Maeder am 30.11.2010 ____________________________________________________________________________________________________
08. November 2010Hans Gessl in den tips at OberösterreichDa hat soeben kein Wind die Buchstaben verweht. Aus der Frage nach dem Wind - „waht a, geht a, weht er“- ist nämlich irgendwann der allgegenwärtige Begriff Wetter entstanden. Was der Wind im nächsten Jahr bringen wird? Jene, die schon mehr wissen dürften, halten sich - der Jahreszeit entsprechend - bedeckt. Der pfiffige bayerische Verleger Jörg Bodenbender überbrückt die Warterei mit einem hochintelligent gemachten Wetterkalender, der alle Stückln spielt - wie das Wetter eben. Drei vielseitige Meteorologen, deren kreative Bandbreite von der Klimaforschung bis zur populär- wissenschaftlichen Deutung komplexer Themen reicht, beschäftigen sich mit aktuellen globalen Wetterereignissen genauso wie mit der Kommentierung von Bauernregeln und „meteorologischen Spezialitäten“, die immer wieder auf der Wetterkarte stehen. In diesem interaktiven Handbuch kann anhand einfacher Symbole die tägliche Wetterlage betreffend Bewölkung, Windstärke, Niederschlag und besonderer Vorkommnisse für spätere Jahresvergleiche angekreuzt werden. In jeder Tagesspalte ist Platz für Notizen zu lokalen Wetterbeobachtungen. Die Biowetter-Seite 163 gibt Aufschluss darüber, warum wann der Schädel brummt und wann nicht. Wie's wird bis Silvester? Windig!
Auf Wetterschaun. ____________________________________________________________________________________________________
Oktober 2010Harald Wölfel-Schramm www.biothemen.de über das Wetterjahr 2011Der letztes Jahr eindringlich empfohlene „Kosmos Wetterkalender“ schien verschwunden, ist jetzt aber unter neuem Titel im kleinen Bodenbender Verlag wieder aufgetaucht. Was hat sich dadurch geändert? Zum Schlechten zunächst garnichts, sieht man davon ab, dass diesmal ein Schwerpunktthema fehlt. Gestalterin und Gestalter sind dieselben geblieben und auch das Grundkonzept, ein Kalendarium für die persönliche Wetteraufzeichnung zu liefern, bleibt erhalten.
Dass das Format vergrößert wurde, kommt der Handhabung dieses Kalendariums zugute. Wie gewohnt können für jeden Tag Wolkenbedeckung, Windstärke und Niederschlagsart schematisiert angekreuzt werden, es ist Platz für die Eintragung von Tag- und Nachttemperatur und für sonstige Bemerkungen. Sonnen- und Mondauf- und –untergang sind gemittelt angegeben, ebenso die Temperaturmaxima und –minima ausgesuchter Städte sowie dort aufgetretene Extremwerte. Wetteraufzeichnungsenthusiasten muss so etwas begeistern, und nur wer überentsprechende Aufzeichnungen verfügt, kann tatsächlich sagen, ob dieser Sommer wirklich so erbärmlich war, wie manche das jetzt meinen. Es sei an dieser Stelle wiederum angemerkt, dass die Referenzzeit für die angegebenen mittleren Temperaturen aus dem aktuellen Zeitraum 2000 – 2009 stammen, nicht aus der herkömmlich verwendeten Referenzzeit 1961 – 1990, was durchaus von Interesse hätte sein können.
Faszinierend wie letztes Jahr sind auch diesmal wieder viele Fotografien. Ein Supralateralbogen mit Nebensonne in den Alpen z. B. lässt das Herz jedes Wetterbeobachters höher schlagen. Gewohnt kompetent und gut verständlich sind die beigefügten physikalischen Erklärungen. Gleiches gilt für die Darstellungen der typischen Wetterlagen jedes Monats sowie die jeweiligen „Monatsthemen“, die von „Schneekristalle und Lawinen“ im Januar über „Kulturpflanzen im Klimawandel“ (Juli) bis zur „Geschichte der Erdatmosphäre“ im Dezember reichen. In gleich solidem Stil weitergeführt werden auch die Rubriken „Wetterwissen“, „Wetter und Natur“ sowie „Wetter und Garten“ mit jeweils einem Artikel für jeden Monat.
So ändert also der Verlagswechsel nichts daran, dass dieses Buch unbedingt auf den weihnachtlichen Gabentisch jedes Wetterinteressierten gehört. Wer die Ausgaben kontinuierlich sammelt (dem Bodenbender Verlag sei gedankt, dass er dies weiter ermöglicht), der hat bald ein Kompendium meteorologischen Wissens beieinander, das es mit manchem auf das Thema spezialisierten Fachbuch aufnehmen kann, dabei aber den gewaltigen Vorteil bietet, unterhaltsam gelesen werden zu können. Wird der Kalender regelmäßig geführt, bildet er einen einmaligen Schatz: Nur hier finden sich Aufzeichnungen darüber, wie das Wetter am jeweiligen Ort ein Jahr lang wirklich war!
Harald Wölfel-Schramm ____________________________________________________________________________________________________
Oktober 2009Ein Portrait von Jörg Bodenbender erscheint in der DAV Mitgliederzeitschrift Panorama:Du musst ziemlich nah hinfliegen an die Strukturen am Berg, tief in einen Talschluss hinein, in engen Kurven an einer Wand vorbei, und dann oft stark hochziehen, um wieder wegzukommen. Aber wenn du selbst fliegst, weißt du, was du tust. Inzwischen geht das Fliegen ja automatisch, wie Autofahren, und ich kann mich aufs Fotografieren konzentrieren. Da heißt es auch schnell reagieren, weil nur wenige Sekunden bleiben: Steuerknüppel zwischen die Beine, Kamera in die Hand, zum Fenster raushalten, den richtigen Ausschnitt suchen und aufnehmen. Und zwischendurch die Thermik und Turbulenzen ausgleichen. Oft brauche ich drei, vier Anläufe, um eine gute Aufnahme zu machen.
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